Leserbriefe

Marios Regentour mit dem Bellyboot

Marios Regentour mit dem Bellyboot

Ich hatte ja gesagt das ich Dir einen kleinen Bericht zu meinem ersten Bellyboot Erlebnis schreibe. Es war Sonntag und es schüttete wie aus Eimern, aber Jörg und ich waren so heiss aufs angeln das uns das nicht wirklich abhalten konnte. Also sind wir zum Weissenhäuser Strand gefahren, ganz bewusst, denn wir hatten Süd Süd Ost Wind und das bei Windstärke 2-3 abnehmend, also fast windstill und das war auch besser so denn es war unsere erste Fahrt mit dem Bellyboot. Wir sind raus aufs wasser und haben gleich gut gefangen. In der ersten halben Stunde hatte ich 2 Dorsche und Jörg 6 Dorsche, alle zwischen 40-60 cm. Nach unserer eingelegten Kaffeepause ging es weiter. Ich muss ehrlich zugeben das ich etwas geknickt war weil Jörg weiterhin sehr gut gefangen hatte und es für mich bei 2 Dorschen blieb, leider. Nach 2 Stunden hatte Jörg 11 Dorsche und eindeutig den besseren Blinker, er hatte einen aus Kupfer und etwas ähnliches in dieser Farbe hatte ich nicht mit. Schade, aber beim nächsten mal habe ich einen kupferfarbenen Blinker mit. Damit beendeten wir das ganze. So das wars bis dann, Mario.

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Das Grauen am Morgen im Bellyboot

Das Grauen am Morgen im Bellyboot

Wer kennt das nicht, Morgens verspürt man die Lust zum Fischwasser zu fahren, im Fall von “MikeFish” ist es die Ostsee. Klar nun fährt er einige Stunden nur mal so zum angeln. Warum nicht ? Aber wenn man mal eben zum angeln faehrt passieren eben mal auch unvorhersehbare Dinge…… ” Um 8:00 Uhr morgens war ich im Wasser mit meinem Bellyboot, gleich der erste Wurf .. ein Dorsch von ca. 4 Pfund. Er biss auf einen gruenen Blinker. Gut dachte ich, den Fisch versorgt und weiter angeln, beim dritten Wurf gab es einen kraeftigen Schlag in der Rute. Ich dachte es reisst mir die Hand ab so ballerte da einer drauf. In der selben Sekunde war meine Rute … in der Mitte wo die Steckverbindung ist, gebrochen. Das obwohl ich mal gerade einer viertel Stunde im oder am Wasser war. Das ging alles so schnell ohne das die eigentlich gut eigestellte Bremse ueberhaupt Reagiert hatte. Booomm , Kracks !! Und nun hatte ich zu allem Ueberfluss keine Ersatzrute mit. Ein paar Sportfreunde, die aus Osnabrück kamen und Ihr Schlauchboot zu Wasser liessen, liehen mir bis zum Mittag eine Ihrer “Pilkruten” mit der ich dann , nachdem ich meine Arme fast nicht mehr spuerte , Blinkern mit einer Pilkrute Puuuhh !!, noch sage und schreibe sieben weitere gute Dorsche fing. ” Ob Ihr es glaubt oder nicht auch solche Sachen erlebt man beim beruhigendsten Sport !! Von MikeFish

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