Beach-Buddy

Brandungsangeln

Brandungsangeln

Brandungsangeln enthält schon das Wort Brandung. Kommt also nicht von ungefähr, wenn Angler von der Küste, Wind und Wellen trotzend, dem Meer einen Fisch abringen wollen. Allerdings wird hier eine spezielle Brandungsrute benötigt, auch wenn der eine oder andere es mit Karpfenruten probiert, führt kein Weg an einer Brandungsrute vorbei. Durch die hohen Wurfgewichte und dem Rückgrad der Brandungsrute wird sie auch den schwersten Wetterbedingungen gerecht. Brandungsangeln ist nunmal eine Herausforderung an Angler und Angelgerät

Auf dem nun bald hier enstehenden Blog, werden wir euch die Verwendung der Angelgeräte, Brandungsrute, Brandungrollen, natürlich auch Watstiefel und speziell passend zu dieser Kälte die Thermostiefel, eigentlich könnten wir hier auch gleich die Anglerbekleidung anführen. Damit decken wir den Bereich auch komplett ab. Weitere Beschreibung mit der wir euch den Beach Rolly oder einem Beach Buddy, näher bringen. Wir erklären wo man gut oder garnicht fängt. Was man beachten sollte oder auch getrost vergessen kann. Die Strände umschreiben, an dene Ihr Angeln könnt und natürlich auch die zu erwartenden Fischarten. Wenn wir den Blog am Start haben, wird er später in einer Internationalen Version folgen.

Natürlich baue ich auf euer Interesse an so einem Blog. Ihr könnt euch kostenlos anmelden und eure Fragen stellen, Berichte kommentieren, selber Berichte einstellen und natürlich Fragen beantworten. Aber eine ganz große Bitte an alle Besucher und Leser: verlinkt doch bitte diesen Blog oder setzt bei eurem Bookmarkdienst einen Eintrag.

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Beach Buddy

Für schlechtes Wetter braucht man ein Beach Buddy?

Beach Buddy

Bei auflandigen starken Wind, dann noch beim Brandungsangeln im Spätherbst oder Frühjahr, wird es nicht selten an der Grenze zu Minusgraden, frostig kalt. Wer hier ein Angelzelt oder einen anderen Windschutz zur Verfügung hat, kann sich an so einem Tag noch über das Angeln von der Küste freuen. Wer ohne einen Schutz wie zum Beispiel ein Beach Buddy im Wind steht wird über kurz oder lang frieren und keinen besonderen Spaß mehr am Brandungsangeln finden. Beach-Buddys gab es, als diese für den Angelmarkt bekannt wurden ausschliesslich für Brandungsangler. Mittlerweile benutzen auch zum Teil Karpfenangler diese Zelte zum Ansitzen, da sie schnell auf- und abgebaut werden können und so für einen schnellen Platzwechsel sehr günstig sind. Ein Beach Buddy kostete am Anfang um die 250 Euro, mittlerweile sind diese Angelzelte aber auch für unter 100 Euro zu bekommen.

Brandungsangler können Beach Buddy also gut gebrauchen. Mit Sturmleinen und Tragetaschen voller Sand oder Steine abgespannt stehen die Zelte auch bei Windstärke 8 noch ohne Probleme am Angelplatz. Einzigster Nachteil war am Anfang die enorme Transportlänge von kanpp zwei Metern. Die neueren Beach-Buddys sind klappbar und bieten eine angenehme Transportlänge von gut einem Meter. Ein sehr gutes Zelt bietet Ihnen zum Beispiel Dega. Ein klappbares Beach Buddy bietet zum Beispiel Cormoran an.

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