Flunder – Plattfische

Schöne Flunder

Alexander mit seiner 45 cm Flunder.

Flunder von Alexander W.

Flunder von Alexander W.

Gefangen hat er diesen schönen Plattfisch am Strand von Westermarkelsdorf.

  • Gattung: Flunder
  • Monat: April
  • Länge: 45 cm

3 Exori Martins Cup 2003

Am 05.04.2002 fand der dritte Martins Cup auf Fehmarn statt. Wir waren wie immer bei unserem Sponsor mit dabei. Mittlerweile Die Beste Frühjahrsveranstaltungen auf Fehmarn. So langsam trudelten alle 9 Sportfreunde vom FFT im Dänschendorfer Hof ein. Ich begrüßte noch die zwei Teams vom Anglerboard und im Grunde waren schon alle in Ihrem Element. Angler-Latein! Weiterlesen

2 Nordcup 2002 in Geltingen

2 Nordcup 2002

Ich bin auf dem Weg zum ersten großen Brandungsangeln in diesem Jahr, zum Nordcup in der Geltinger Bucht. Die Sonne scheint, etwas Wind zwar aus SW, aber na ja besser so als kein Wind. Um 14.00 Uhr ist Treff und Vergabe der 3 Sektoren im Geltinger Hof.

Es wird mit 120 Anglern in dreier Teams geangelt. Im Sektor angekommen waren die Angelplätze von den Ausrichtern schon abgesteckt und wurden jetzt am Parkplatz verlost. Pünktlich um 16.30 Uhr war Angelbeginn, es sollte bis 22.00 Uhr andauern. Kaum hatte ich meine Angeln im Wasser, da bemerkte ich, wie mein Nachbar einen riesigen Drill hatte. Wahnsinn, eine Meerforelle (wie sich nacher rausstellte) von 61cm. Das fing ja gut an. Bei mir zitterte auch die Rutenspitze, ein Butt von 28 cm, super.

Was dann kam war der Horror.

Der Wind drehte zum Orkan auf, der Himmel wurde Stockfinster, es fing an mit Hagel und mit Schneetreiben und um ca. 19.00 Uhr war das Wasser um 20.00 m zurückgegangen. Man konnte auf die Sandbank waten, weit draussen war es super flach und die Bisse bei mir blieben aus. Ich hatte bis dahin 2 Butt und einen Dorsch. Na gut, für das erste Angeln in diesem Jahr.

Im Geltinger Hof wieder angekommen, gab es erstmal das Gemeinsame deftige Gullasch satt Essen. Dann wurden die Sektoren-Sieger und die Team-Sieger mit Pokale und Warengutscheine im Wert von 50 – 450 Euro geehrt.

So nun zu den Ergebnissen.

  • Die größte Meerforelle 61 cm
  • Der größte Dorsch 49 cm
  • Der größte Butt 39 cm
  • Es wurde mit 122 Angler 242 Fische gefangen.
  • 30 Teams waren gebildet worden.
  • Meine beiden Schwager und Ich machten den 8. Platz,
  • das FUN FISHING TEAM belegte den 9. Platz (Thomas,Mario und ein Ersatzmann)
  • Sieger im Sektor A hatte 9 Fische
  • Sieger im Sektor B hatte 7 Fische
  • Sieger im Sektor C hatte 15 Fische

Alles in allen war es eine gelungene Angelveranstalltung,von Holgers Angelshop. Organisiert und vom Meeresanglerteam Daiwa und Cormoran ausgerichtet.Im naechsten Jahr am 01.03.03 bin ich auch sicher wieder dabei. Viele Grüße Manner

Flundern 2002

Enrico mit seiner 47 cm Flunder

Flunder von Enrico V.

Flunder von Enrico V.

Gefangen hat er diesen schönen Plattfisch eine Flunder am Strand von Bojendorf.

  • Gattung: Flunder
  • Monat: Oktober
  • Länge: 47 cm

Marco mit einem 47 cm Plattfisch

Flunder von Marco

Flunder von Marco

Gefangen habe ich diese schöne Flunder am Strand von Bojendorf.

  • Gattung: Flunder
  • Monat: März
  • Länge: 47 cm

5 Wattwurm Cup 2001

5. Wattwurm Cup

Gemeinschaftliches Brandungsangeln vom Angelgerätegeschäft Wattwurm in Rerik

Am 13.10.2001 trafen sich 115 Brandungsangler um gemeinsam einen schönen und lustigen Abend zu verbringen. Ab 14.00 Uhr war Treffen im Mutter und Kind Kurheim in Rerik. Das Wetter versprach sehr schön zu werden aber leider ging auch überhaupt kein Wind was für uns Brandungsangler natürlich nicht so sehr schön ist. Das war aber egal denn an diesem Tag sollte der Fun im Vordergrund stehen und den hatten alle Teilnehmer reichlich. Was auf die Top Organisation der Veranstalterin zurückzuführen ist. An dieser Stelle ein dickes Lob und herzlichen Dank an Karen Effenberger und alle die Ihr bei der Organisation geholfen haben. Zu Beginn des eigentlichen Brandungsangeln fand ein Surfcasting Turnier statt an dem jeder Angler teilnehmen konnte. Geworfen wurde nach ganz einfachen Regeln, jeder Werfer durfte sein eigenes Gerät benutzen, was natürlich sinnvoll ist denn mit seinem eigenen Geschirr kennt man sich doch am besten aus. Die besten drei Werfer sollten am Ende der Veranstaltung einen Preis erhalten. Dazu dann später mehr bei der Auswertung.

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Weil man 115 Angler nicht alle an einem Strandabschnitt unterbringen kann wurden die Angler in 4 große Gruppen eingeteilt und jede Gruppe hat einen Strandabschnitt (Sektor) zugelost bekommen. In den einzelnen Sektoren wurden dann noch die Angelplätze eingeteilt und schon konnte es los gehen. Wir angelten in Rerik in zwei Sektoren, einmal direkt im Ort neben der Seebrücke und einmal in der Teufelsschlucht. Die anderen beiden Sektoren waren in Kühlungsborn West und Kühlungsborn Ortslage. Micha und Eddi zwei weitere Vereinskameraden und ich angelten in der Teufelsschlucht in Rerik. Allerdings nur im Sektor Teufelsschlucht denn unser Angelplatz lag ziemlich weit westlich so das wir dem Sektor Rerik Ort sehr nahe kamen. Wie vorhin schon einmal erwähnt und auf dem Foto zu sehen ist war das Wetter große Klasse, die Sonne war noch sehr warm und es war Windstill. Wobei wir uns über ein bisschen Wind schon gefreut hätten. Aber das Wetter muss man eben nehmen wie es kommt. Ab 17:30 Uhr sollte geangelt werden bis 22:30 Uhr. Trotz der durch den nicht vorhandenen Wind sehr klaren und glatten Ostsee hatten wir uns doch ein paar Fische versprochen denn einen Tag vorher war ein Vereinskamerad in Kühlungsborn zum angeln und konnte sechs prächtigen Dorschen den Weg an den Strand weisen.

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Tja aber leider ist jeder Tag anders. In der Dämmerung konnte ich bereits die ersten schönen Plattfische bei den Nachbarn betrachten nur meine Brandungsruten standen regungslos in ihrem Dreibein. Als dann die Dunkelheit kam lief auch noch das Wasser ab so das es immer flacher wurde. So angelten wir und hofften das sich vielleicht doch noch mal ein Dorsch an unsere schmackhaft mit Wattwurm und Seeringelwurm garnierten Haken verirrt. Kurz vor Ende des Angeltages gelang es mir dann tatsächlich doch noch einen kleinen Dorsch zu überlisten. Glück gehabt, so brauchte ich nicht als Schneider nach Hause fahren. Weiter östlich in unserem Sektor also in der warhen Teufelsschlucht wurden die meisten Fische des Abends geangelt. Schade aber so ist das Leben. Das nächste mal habe ich vielleicht einen besseren Angelplatz. Nach Ende des Angelns trafen sich alle Angler zum gemütlichen Beisammensein wiederum im Kurheim in der dazu gehörigen Gaststätte. Hier hatte Karen eine große Tombola organisiert wo mit ein wenig Glück richtig tolle Preise zu gewinnen waren. Wie man im Hintergrund gut erkennen kann hat Karen tolle Sponsoren für die Tombola finden können. Auch sollten die Preise für ein durchgeführtes Fischeschätzen und den Castingwettbewerb übergeben werden. Doch zuvor konnten sich erst einmal alle Teilnehmer mit einer schmackhaften Gulaschsuppe belegten Brötchen und einer gepflegten Tasse Bier stärken und von den “Strapazen” des Abends erholen. Natürlich musste auch erst mal jeder die Auswertung seiner Anglerischen Erlebnisse oder auch Pleiten den anderen kundtun wobei natürlich das gute alte Anglerlatein nicht zu kurz kam.

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Nun möchte ich aber mal zur anglerische Auswertung des Abends über gehen. Gefangen wurden von 115 begeisterten Brandungsanglern insgesamt 134 maßige Fische. Den größten Dorsch konnte mit 59 Zentimetern R. Lewerenz überlisten. Dafür bekam er den witzigen Fischer den Karen in der Hand hält. Wie man auch sehen kann hat Karen der ganze Abend ebenfalls großen Spaß bereitet. Die größte Flunder mit 39 Zentimetern fing D.Beyreuter. Beim Fischeschätzen, wo es darauf ankam möglichst genau zu schätzen wie viele Fische an dem Tag gefangen werden gab es gleich zwei Gewinner. A. Brunk und A. Frohriep dürfen sich nun stolze Besitzer einer nagelneuen Shimano Bootsrute Nexave 270 nennen.

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Den Surf Casting Wettbewerb gewann H. Mingerzahn mit der tollen Weite von 175 Metern. Dafür gab`s ein Zebco Rute Rhino Tele 270 Zweiter wurde mit 152 Metern F.Brauer und dritte mit 148 Metern N.Grauting und D. Stetzkowski. Abschließen möchte ich noch einmal Karen Effenberger und Ihrem Team für den wundervollen Abend danken. Wir vom 1. Meeresanglerverein Schwerin e.V. kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder wenn es heißt: 6. Gemeinschaftsangeln vom Wattwurm in Rerik.

Bericht von Meeresangler Schwerin (Jörg Schneider)

3 Gemeinschaftsangeln des MAV 2001

Am 15.09.2001 trafen wir uns nach langer Sommerpause wieder zum gemeinsamen Fischen an der Ostseeküste. Treffpunkt war der Angelshop Niesler in Kühlungsborn. Zehn Sportfreunde fanden den Weg dorthin. Nachdem sich jeder mit Wattwürmern eingedeckt hatte, fuhren wir an den Strand. Ausgesucht hatten wir uns Kühlungsborn-Mitte. An diesem Strand wurde eine Woche zuvor im Rahmen der Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern sehr gut gefischt. Leider machten uns die Fischer einen Strich durch die Rechnung. Netze soweit das Auge reichte. Für uns das aus. Nach kurzer Beratung beschlossen wir den Strand in B&öuml;gerende aufzusuchen.

Wettertechnisch sah es nicht so rosig aus. Ablandiger Wind und demzufolge kaum Brandung. Aber was soll`s Meeresangler müssen auch damit leben. Leider spiegelte sich dieser Missstand im Fangergebnis wieder. Es wurden nur sechs massige Fische gefangen, darunter 5 Dorsche und eine Flunder. Volker Hecht fing zwei Dorsche. Ebenfalls zwei Fische erwischte Marcel Heidschmidt, darunter die gröte Flunder (gab ja nur eine :). Sie brachte es immerhin auf stattliche 37 cm. Je einen Dorsch fingen Marvin Hecht und Frank Brauer. Frank`s Dorsch war 49 cm lang und damit der grösste des Abends.

Alles in allem enttäuschend aber was zählt ist die Liebe zur Natur. Und die Natur hatte auch wieder was von unserer Anwesendheit. Wie immer wurde der Strandabschnitt von Unrat befreit.

Teilnehmer waren: D.Kasper, K.Fischer, M.Hecht, R. Kamp, M. Heidschimdt, P. Herse, M. Winter, V. Hecht, M. Bünger, F. Brauer.

2 Rügen Cup 2001

Am 26.05.2001 war es wieder soweit der MAV-MST e.V. veranstaltete zum zweiten Mal sein Gemeinschaftsangeln auf der Insel Rügen. 27 Sportfreunde waren dem Ruf gefolgt, darunter die Brandungselite Mecklenburg Vorpommerns.

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Gegen 18:00 Uhr gegann der gemuetliche Teil, mit Steak und Bier, fuer die Jugend und die Kraftfahrer natuerlich alkoholfrei. Es war recht nett, so die Meinung der Beteiligten. Kurzer Plausch am Rand, wie geht`s ,bescheidenes Wetter heute, wird wohl keinen Fisch geben usw.. So oder aehnlich liefen die Gespraeche ab. Auf alle Faelle gegrillt wird im naechsten Jahr wieder. Übrigens das Wetter eitel Sonnenschein kaum ein Lüftchen und fallender Luftdruck, also nicht gerade berauschend. Unser Testteam, zwei Tage vorher hatte aehnliche Verhältnisse aber es wehte ein frischer Wind aus südwestlichen Richtungen. Diese Tatsache bescherte dem Testteam tolle Stunden. Drei Sportfreunde fingen in 6 Stunden 32 Dorsche ebenso viele Flundern sowie 3 Hornfische die allerdings mit der Spinnangel. Rumgesprochen hatte sich das Ergebnis schnell. Man war sich aber einige das sich ein solches Fangergebnis bei den heutigen Witterungsbedingungen nicht erzielen laesst. Trotz alledem um 19:30 Uhr ging es an den Strand und eine Stunde spaeter begann das Angeln. Erste Flundern wurden angelandet, leider nur 5 Markstuecke so das sie schonend zurueckgesetzt wurden. Gegen 22.00 Uhr gaben sich auch erste Dorsche die Ehre wenn auch sehr zurueckhaltend. Kurz nach Mitternacht machte eine Mitteilung die Runde, Thomas Karrasch hat 4 Dorsche. Eigentlich normal, so angelt er doch im linken Abschnitt und die Fangmeldungen von dort haeuften sich. Unser Testteam angelte am Mittwoch auch dort.

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Gefangen wurde aber auch im rechten Abschnitt, welches Edwin Furch mit 5 Dorschen und einer Flunder recht eindrucksvoll bewies. Am Ende hatte Thomas die Nase vorn, 6 Dorsche standen auf der haben Seiten. Die Raeuchertonne wird`s freuen. Bis 2:00 Uhr dem Angelende wurden 39 Dorsche, 13 Flundern und 7 Alande angelandet. Besonders erfreulich ist aber die Tatsache das der juengste Teilnehmer der 15 jaehrige Marvin Hecht 4 Dorsche fing. Damit bewies er eindrucksvoll das das Alter beim Brandungsangeln reine Nebensache ist, was zaehlt ,Engagemant und liebe zur Natur.

9 Daiwa Händler Cup 2001

9. Daiwa Händler Cup 2001

Wie auch im vorangegangenen Jahr schafften wir es wieder an diesem Event teilzunehmen. In 2001 starteten wir aber für einen Haendler. Ulf Barthel seines Zeichens Inhaber des Angel- und Tauchfachgeschäftes Octopus in Neubrandenburg ermöglichte uns in diesem Jahr die Teilnahme, er uebernahm auch die Bezahlung der Startgebuehr. Vier Sportfreunde des Vereins stellten das Team, darunter G. Bratz, V. Hecht, R. Piontek und F. Brauer.

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Nach dem Einschecken im IFA Hotel Südstrand in Burg auf Fehmarn und einem ausgezeichneten Mittagessen kam es um 15:00 Uhr zur Auslosung der Startplätze. Der Händlersektor war gesetzt dort angelte Raik. Wie auch im Vorjahr bekamen die Händler den besten Sektor, alles aber rein witterungsmässig gesehen. In Marienleuchte bzw. Presen gab es auflandigen Wind was natuerlich dem Beissverhalten der Fische zugute kam. Raik fing insgesamt sieben massige Fische, Gorden erwischte den Strand am Niobe Denkmal fuer ihn gab es einen 60 cm Dorsch. Volker angelte am Strand von Teichhof, er war leider vom Glueck verlassen. Frank erging es am Strand von Altenteil etwas besser. Eine Flunder von 39 cm sowie einen Dorsch von 36 cm konnte er landen. In der Teamliste sprang nur ein Mittelplatz heraus. Aber wie immer galt nur eins, nur mitmachen zaehlt. Bei 55 Mannschaften aber ein respektables Ergebnis.

Die Usedomer beim Daiwa Cup 2001

Auch die Sportfreunde von der Insel Usedom sahen nicht sehr glücklich aus. Trotz guter Fänge versagte ihr Händler. Also alles in allem auch sie fanden sich im Mittelfeld wieder.

2 Gemeinschaftsangeln des MAV 2001

Ende März genauer gesagt am 31.03.2001 trafen wir uns am Nordstrand auf der Insel Rügen. Die Bedingungen waren denkbar schlecht. Tagelanger Wind um Ost drückten das Wasser von der Küste fort und die Temperaturen luden auch nicht gerade zum Angeln ein. Trotz alledem trafen sich 14 Sportfreunde auf Rügen und wollten ihr Glück versuchen. Von unserem Verein nahmen 10 Sportfreunde am Angeln teil. Die restlichen Sportfreunde waren Gastangler vom Friedländer Angelverein, die sich uns anschlossen.

Die Teilnehmer auf dem Gruppenfoto

Zum Problem des Niedrigwassers kamen noch andere hinzu, die hier aber nicht weiter erwähnt werden sollen, da sie hinlänglich ausdiskutiert wurden. Mit Fisch sah es jedenfalls recht dürftig aus. Gefangen wurde zwar einiges aber massige Fische hatten nur 5 Sportfreunde. Insgesamt kamen 6 massige Fische ans Ufer, darunter 5 Alande und eine Flunder. Den größten und einzigen verwertbaren Plattfisch fing R. Piontek mit 34 cm. Den größten Aland gab es gleich in dreifacher Ausführung. V. Hecht, B. Muranka und M. Buenger konnten sich je über einen 37 cm Aland freuen. Volker wurde die Ehre zu Teil noch ein weiteres Exemplar dieser Spezies zu erwischen. Ebenfalls Ersatzdorsch sprich Aland erangelte sich T. Quack. Dorsche bekamen wir leider nicht zu sehen. Frank Brauer 2001

Vergleichsangeln Brandung MVMV 2001

Logo des alten Meeresanglerverbandes Mecklenburg Vorpommern e.V im DAV e.V

Von unserem Verein (Mecklenburg Strelitz e.V) nahmen drei Sportfreunde an beiden Durchgängen teil. Die anderen wussten wohl was passiert. Volker, Daniel und Frank fuhren jedenfalls mit vielen guten Vorsaetzen in Richtung Fischland. Nach dem Einchecken im Ferienhaus trafen wir uns um 16:00 Uhr mit den anderen Sportfreunden. Die komplette Brandungselite aus Mecklenburg Vorpommern war vertreten. Nach der Begruessung und dem verlosen der Startplätze bezogen wir die Angelplaetze. Geangelt wurde in Ahrenshoop an der Reha-Klinik. Wettertechnisch ging es eigentlich, leichter Nordwestwind am ersten und Nordostwind am zweiten Tag. Dazu gab es leichte Schneeschauer, es haette schlimmer kommen koennen. Leider hatten die Fische wohl Ausgang. Gefangen wurde an beiden Tagen nur maessig. Viele untermassige Flundern und wenig Dorsch. Am ersten Tag wurden 8 Dorsch und 6 Flundern gefangen, am zweiten Tag sah es aehnlich aus. Was uns betrifft gab es am ersten Tag nur fuer Daniel Fisch. Am zweiten Tag fingen wir zwar alle, aber nur Volker konnte zwei massige Flundern landen. Er ist damit noch recht gut im Rennen fuer den 3 und 4 Duchgang im September in Kühlungsborn. Trotz alledem hat es uns aber wieder Spass gemacht. Man traf Geleichgesinnte und konnte wieder eine Menge dazulernen.