Beach Buddy

Für schlechtes Wetter braucht man ein Beach Buddy?

Bei auflandigen starken Wind, dann noch beim Brandungsangeln im Spätherbst oder Frühjahr, wird es nicht selten an der Grenze zu Minusgraden, frostig kalt. Wer hier ein Angelzelt oder einen anderen Windschutz zur Verfügung hat, kann sich an so einem Tag noch über das Angeln von der Küste freuen. Wer ohne einen Schutz wie zum Beispiel ein Beach Buddy im Wind steht wird über kurz oder lang frieren und keinen besonderen Spaß mehr am Brandungsangeln finden. Beach Buddys gab es, als diese für den Angelmarkt bekannt wurden ausschliesslich für Brandungsangler. Mittlerweile benutzen auch zum Teil Karpfenangler diese Zelte zum Ansitzen, da sie schnell auf- und abgebaut werden können und so für einen schnellen Platzwechsel sehr günstig sind. Ein Beach Buddy kostete am Anfang um die 250 Euro, mittlerweile sind diese Angelzelte aber auch für unter 100 Euro zu bekommen.

Brandungsangler können Beach Buddy also gut gebrauchen. Mit Sturmleinen und Tragetaschen voller Sand oder Steine abgespannt stehen die Zelte auch bei Windstärke 8 noch ohne Probleme am Angelplatz. Einzigster Nachteil war am Anfang die enorme Transportlänge von kanpp zwei Metern. Die neueren Beach-Buddys sind klappbar und bieten eine angenehme Transportlänge von gut einem Meter. Ein sehr gutes Zelt bietet Ihnen zum Beispiel Dega. Ein klappbares Beach Buddy bietet zum Beispiel Cormoran an.

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