Brandungsruten

Mit der Wahl der richtigen Brandungsruten geht es los

Zum Brandungsangeln wird in den meisten fällen auch eine besonders stabile Angelrute benötigt. Diese Brandungsrute hat ein starkes Rückgrad und erlaubt Wurfgewichte ab 80 Gramm richtig durchzuziehen. Bei starken und auflandigen Wind werden aber nicht selten auch Wurfgewichte ab 150 bis 250 Gramm verwendet. Diese Bleie, welche auch mit Krallen versehen sein können (sogenannte Krallenbleie), zu werfen wirken mit enormen Druck auf den Blank eineAngelrute und daher werden von einem Brandungsangler keine herkömmlichen sondern spezielle Brandungsruten verwendet.

Die Top Markenhersteller sind hier ohne Frage Daiwa, Shimano, und Dega. Cormoran (Daiwa) und Zebco bieten auch gute Ruten an. An der Ostseeküste reichen meistens Brandungsruten mit Wurfgewichten zwischen 80 und 180 Gramm. Wer seine Brandungsruten mit nach Norwegen nehmen möchte sollte beachten …

Brandungsangeln in Norwegen

… dass seine Brandungsrute Wurfgewichte um die 300 Gramm zuückgreifen und auch stärkere Schnüre besitzt. Geflochtene Schnüre sind in Norwegen nicht von Vorteil da es an Dehnung fehlt und bei einem Anbiss kann das Angelgerät schnell im Wasser liegen. Monofile Angelschnüre sind hier besser geeignet, da die Dehnung zwar einen ordentlichen Biss auf die Rute überträgt, jedoch verfügt sie über genug Schnurdehnung um die Brandungsruten an Ihrem Platz zu lassen. Die optimalen Rutenlängen sollten im günstigsten Fall auf die Körpergröße des Werfers abgestimmt sein.

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